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Jugendsprachkurse 2017: Woche 2 Frankreich

Antibes

In vollen Zügen haben wir das Wochenende genossen. Trotz erdrückender Hitze begab sich die Gruppe der «Bananes» nach Monaco. Das Fürstenland ist, neben dem Grossen Preis von Monaco, bekannt für Wohlstand, den Fürstenpalast und natürlich für das weltberühmte Casino de Monte Carlo. Die «Framboises» verbrachten den Tag in der italienisch anmutenden Stadt Nizza. Die in allen Rosatönen leuchtenden Häuser, die vielen Gelaterias, die engen Gassen der Altstadt – all das erinnert an den italienischen Nachbarn.Hier gibt es tausend Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben - flanieren auf der Promenade des Anglais, den Markt Cours de Saleya durchstöbern oder ein köstliches Eis beim Maître Glacier Fenocchio geniessen sind nur einige davon.

Am Sonntag stand es jedem frei, zu tun und zu lassen was ihm beliebte. Die einen erfrischten sich mit einem kühles Bad am Strand, andere (darunter auch ich) verzogen sich in ein klimatisiertes Café und die Dritten brauchten nur ein feines Eis zum glücklich sein.

Nach diesem sonnenverwöhnten Wochenende freuen wir uns nun auf die neue, kurze Woche – am Freitag ist Unterrichtsfrei! Die Woche startet für die «Alteingesessenen» mit dem gewöhnlichen Schulalltag. Für all jene, die neu angereist sind, wird wie immer eine kleine Tour durch Antibes durchgeführt. Wer Glück hat, startet den Ausflug schon morgens – dann ist das bunte Markttreiben auf dem Marché Provençal in vollem Gange. Der Markt, auf dem hauptsächlich Lebensmittel feilgeboten werden, ist einer meiner persönlichen Lieblingsplätze in Antibes.

Seit hunderten von Jahren verkaufen Händler bereits alles, was sowohl Hausfrau als auch Gourmet-Koch benötigen – frisches Obst und Gemüse, Gewürze aus aller Welt, Fleisch, Käse, Gebäck… Meine absoluten Favoriten sind die diversen Tapenaden, die beispielsweise als pikanter Brotaufstrich verwendet werden können. Aber natürlich sagt man auch zu einem (oder zwei, drei) hausgemachten Macaron, die es hier in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen gibt, nicht nein.

Wer ein besonderes Souvenir nach Hause bringen möchte, kann zwischen Olivenöl, verschiedensten selbstgemachten Konfitüren aber auch Seife oder Lavendelkissen wählen. Alles stammt aus der Region und wird in sorgfältiger Handarbeit hergestellt.

Wie schon erwähnt, findet am Freitag, 14. Juli kein Unterricht statt. Dies ist der Französische Nationalfeiertag. Natürlich sind alle Schüler begeistert, dass das Wochenende dadurch verlängert wird.

Liebe Grüsse,

Marion (Instagram linguista_antibes)

 

Veröffentlicht am 17.07.17 15:48

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