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Farmstay in Down Under

Australien ist eine der beliebtesten Fernreisedestinationen, und das nicht umsonst. Der rote Kontinent besticht mit einer einzigartigen Tier und Pflanzenwelt und weiten menschenleeren Landschaften. Liebhaber von Natur und Tieren, die zusätzlich auch noch viel Abenteuergeist mitbringen und ein Land nicht nur als Urlauber entdecken wollen, sollten einen Farmstay in Australien in Betracht ziehen.

Anpacken und Australien erleben

Der Aufenthalt kann wahlweise in Sydney, Brisbane, Perth oder Melbourne begonnen werden. Optional besteht die Möglichkeit, zunächst einen Sprachkurs zu belegen, um die Englischkenntnisse vor Antritt der Arbeit noch aufzufrischen. Anschliessend geht es direkt zur Freiwilligenarbeit auf die Farm, welche sich in derselben Region befindet, wie die Ausgangsdestination. Neben guten Englischkenntnissen, sollten Freiwillige ausserdem körperlich fit sein und kein Problem damit haben, bei jedem Wetter draussen zu arbeiten und auch mal dreckig zu werden.

Melken und Vieh treiben

Auf der Farm wird der Freiwillige sofort in das australische Familienleben miteinbezogen. Es gilt die anfallenden Arbeiten, wie Tiere versorgen, Melken, Vieh treiben und Zäune reparieren zu erledigen, sowie bei der Ernte und der Gartenarbeit zu helfen. Als Gegenleistung gibt es von der Familie Kost und Logis und man sammelt dabei noch viele wertvolle Erfahrungen. Feste Arbeitszeiten gibt es nicht, aber es müssen ca. 5 Stunden am Tag für anfallende Arbeiten eingerechnet werden.

Vom Greenhorn zum Cowboy

Für die ganz Abenteuerlustigen, die nach dem Farmstay immer noch nicht genug haben, gibt es noch zusätzliche Angebote. Auf bestimmten Farmen ist eine Ausbildung zum Jackaroo oder Jillaroo, die australische Bezeichnung für Cowboys und Cowgirls, möglich. In ein bis zwei Wochen wird der Neuling in die Kunst des Reitens eingewiesen und lernt den Umgang mit Peitsche und Lasso. Yeehaw!

Veröffentlicht am 25.07.12 08:12
Reisefreak

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