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Hast auch du einen Sprachaufenthalt absolviert oder eine eindrückliche Reise hinter dir? Wir freuen uns über deine Kommentare und Blogbeiträge!

Wie viel Geld brauchst du bei einem Sprachaufenthalt

Für Schnorcheln auf Martinique, Reiten durch Argentinien oder Shopping in New York City sind wir wohl alle leicht zu begeistern. Das ist auch kein Wunder, bei den unvergesslichen Erlebnissen, die dich auf einem Sprachaufenthalt in einem fremden Land erwarten. Weil leider nur die wenigsten im Lotto gewinnen, heisst es für die meisten: sparen, sparen, sparen, damit du die Welt auf ganz besondere Art und Weise entdecken kannst. Doch reicht es, wenn du monatlich ein paar Franken zurücklegst oder stehst du vor einer finanziellen Mammutaufgabe? Wir stellen uns die Frage aller Fragen: Wie viel Geld brauchst du bei einem Sprachaufenthalt?

Was dich ein Sprachaufenthalt wirklich kostet

Die gute Nachricht zuerst: Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sind im Vergleich zu anderen Ländern relativ hoch. Entsprechend werden dir viele Produkte im Ausland günstiger erscheinen, als du es von Zuhause gewohnt bist. Inwieweit sich Preise unterscheiden ist natürlich je nach Destination verschieden. Unschlagbare Schnäppchenangebote im Einkaufszentrum können dich aber auch schnell dazu verführen mehr zu kaufen, als du sonst würdest. Deshalb gibt es keine eindeutige Empfehlung. Grundsätzlich ist das Leben in Grossstädten eher teurer. Sie sind die beliebtesten Ziele für einen Sprachaufenthalt, denn du hast durch Erzählungen oder die Medien sicherlich schon eine grobe Vorstellung, von dem, was dich vor Ort erwartet. Nur weil kleine Städte weniger bekannt sind, heisst es nicht, dass sie nicht genauso spannend und vielseitig sind. Dafür kannst du aber oft eine Menge Geld sparen.

Schon vor deiner Abreise kannst du dir eine vollständige Übersicht machen über alle fixen Kosten, die auf dich zukommen. Der Sprachkurs, die Anreise, ein Reisepass und Visum, Versicherungen, Lernmaterialien, Zertifikate, etc. sind Kostenpunkte, die sich schon im Vorhinein klären lassen. Das erfordert ein bisschen Organisationstalent, vermeidet aber versteckte Gebühren und Überraschungen. Am besten wendest du dich direkt an unser Team bei Linguista, die auf Jahre lange Erfahrung in der Planung von Sprachreisen zurückgreifen können oder du nutzt unseren Preisrechner auf der Webseite.

Auch die Auswahl deiner Unterkunft hat grosse Auswirkungen auf den Gesamtpreis deines Sprachaufenthalts. Generell gilt, dass eine Gastfamilie eine günstige Möglichkeit ist zu übernachten. Dort kannst du nicht nur in den typischen Alltag einer fremden Kultur eintauchen und hast immer einen hilfsbereiten Ansprechpartner in deiner Nähe, sondern kannst auch mit der Familie zusammen essen. Je nach Angebot umfasst die Verpflegung eine oder mehrere Mahlzeiten am Tag. Solltest du dich hingegen für eine Unterbringung mit Selbstverpflegung entscheiden, solltest du dir ein Budget für Lebensmittel miteinberechnen. Das sieht je nach deinen Ansprüchen und Gewohnheiten anders aus. In den meisten Reisezielen sind lokale Bauernmärkte günstige Alternativen, aber du kannst dich auch auf Restaurantbesuchen durch das kulinarische Angebot des Landes schlemmen.    

Vergiss nicht, dass du deinen Sprachaufenthalt in vollen Zügen geniessen willst. Dafür ist zwar nicht zwingend viel Geld notwendig, es erleichtert dir aber an interessanten Ausflügen oder besonderen Aktivitäten teilzunehmen. Da du dir bestimmt Sehenswürdigkeiten anschaust, das Nachtleben mit Freunden aus dem Sprachkurs erkundest oder spezielle Andenken und Souvenirs kaufen willst, ist es gut möglich, dass du etwas lockerer mit deinem Geld umgehst als Zuhause. Deshalb empfiehlt es sich, dein Budget für einen Auslandsaufenthalt entsprechend aufzustocken.

Kosten für einen Sprachaufenthalt

Geld im Ausland und was du wissen solltest

Wichtig ist, dass du deine EC Karte für dein ausgewähltes Reiseziel freischalten lässt. Die Bearbeitungsgebühren sind mit ihr meistens geringer als mit einer Kreditkarte. Diese hat jedoch den grossen Vorteil, dass sie gleichzeitig als Kaution dient, was zum Beispiel beim Mieten eines Autos nützlich ist. Geld wechseln kannst du problemlos in egal welcher Währung, nur solltest du bedenken, dass die Wechselkurse an touristischen Orten, wie dem Flughafen nicht die besten sind. Für die ersten Tage solltest du ausreichend Bargeld mitnehmen. Vor Ort bekommst du dann schnell einen Eindruck davon, wie leicht der Zugang zu Geldautomaten ist.

Mit einem dicken Geldbeutel kannst du vielleicht etwas unbeschwerter herumreisen, aber auch zum kleinen Preis gibt es genügend Auswahlmöglichkeiten. Die Kostenpunkte aufzulisten und grob zu schätzen hilft jedoch dabei, sich besser vorzubereiten und eine ungefähre Idee von den Ausgaben zu bekommen. Wie viel Geld du bei deinem Sprachaufenthalt ausgibst hängt also von ganz vielen Faktoren ab und ist für jeden individuell. Am Ende ist es sowieso die Erfahrung, die zählt. Und die ist garantiert unbezahlbar.  

Veröffentlicht am 31.01.18 16:00
Viktoria

Viktoria

Reisebloggerin aus Leidenschaft! Das bin ich. Meinen ersten Sprachaufenthalt verbrachte ich in den USA. Später konnte ich als Teamer auf Jugendsprachreisen in Malta und Brighton arbeiten. Mein Beruf als Spanisch-, Deutsch- und Englischlehrerin hat mich in die verschiedensten Länder in Nord- und Südamerika sowie Europa geführt und mich zu einer begeisterten Bloggerin gemacht.

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